Nicht nur Berater — sondern Macher, die Ihre Prozesse wirklich verstehen und hands-on umsetzen.
Wirtschaftsingenieur (B.Eng.), Fachrichtung Maschinenbau
Rheinische Hochschule Köln
Ich habe ProzessWerke gegründet, weil ich eine Sache immer wieder gesehen habe: Mittelständische Unternehmen investieren in teure Software — und nutzen dann nur einen Bruchteil davon. Gleichzeitig laufen im Hintergrund Prozesse, die täglich Stunden verschlingen, obwohl sie längst automatisiert sein könnten.
Als Wirtschaftsingenieur denke ich in Systemen. Ich schaue mir nicht einzelne Tools an, sondern Ihre gesamten Abläufe — vom Auftragseingang bis zur Rechnungsstellung. Und dann baue ich Lösungen, die wirklich funktionieren. Nicht auf dem Papier, sondern im Alltag Ihres Teams.
Warum Microsoft 365? Weil die Plattform in den meisten KMU schon vorhanden ist. Statt neue Software einzukaufen, holen wir das Maximum aus dem heraus, was Sie bereits haben. Kein Vendor Lock-in, keine versteckten Lizenzkosten — nur Ergebnisse, die sich rechnen.
Mein Versprechen: Sie bekommen keine 80-seitige Analyse, die in der Schublade verstaubt. Sie bekommen funktionierende Prozesse, geschulte Mitarbeiter und messbare Zeitersparnis — in Wochen, nicht Monaten.
Jedes Projekt hat klare KPIs — und wir messen uns daran. Wenn Ihr Team nach dem Go-live nicht schneller arbeitet, haben wir unseren Job nicht gemacht.
Wir reden Klartext. Wenn etwas keinen Sinn ergibt, sagen wir das — auch wenn es bedeutet, dass ein kleineres Paket für Sie besser passt.
Keine Experimente auf Ihre Kosten. Unsere Methoden funktionieren, weil sie sich in dutzenden Projekten bewiesen haben — vom 10-Mann-Betrieb bis zum 200-MA-Unternehmen.
Perfekt ist der Feind von gut. Wir setzen auf die 80/20-Regel: Erst die Hebel mit dem größten Impact, dann iterativ verfeinern. Erste Ergebnisse in Wochen, nicht Monaten.